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| Sprachkurs: Angefangen hat alles mit einem Sprachkurs, den ich leider nicht mitmachen konnte, weil ich später gekommen bin. Das war sehr schade, da ich denke, dass der Sprachkurs sehr hilfreich war und eine Menge Spass gebracht hat. Anfangs kam ich mir etwas fremd vor, weil sich nach dem Sprachkurs alle untereinander kannten und ich als Neue in die Gruppe hinein gekommen bin. Doch ich habe mich schnell eingelebt und mich nach kurzer Zeit sehr wohl gefühlt. |
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| Praktikum: Mein Praktikum habe ich im Vogelpark gemacht. Mir hat es sehr gut gefallen, ich hatte eine Menge Spass, und es war hilfreich, um in die Sprache hineingeführt zu werden. (--> für nähere Informationen siehe "Praktikumsberichte"). |
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Gastfamilie: Nach dem dreiwöchigen Praktikum sind wir in unsere Gastfamilien gekommen. Am Anfang war alles sehr fremd und ungewohnt. Nach dem ersten Wochenende wusste ich nicht, wie ich es 6 Monate dort aushalten soll. Doch nach ein paar Tagen fühlte ich mich schon viel wohler, und jetzt finde ich es total schade, dass die 5 Monate in der Gasfamilie so schnell vergangen sind. Ich hatte einen Gastbruder, der 15 Jahre alt ist, allerdings hatte ich nicht sonderlich viel mit ihm zu tun, da er aufs Internat geht. Es war schön, für 5 Monate an einem anderen Familienleben teilzunehmen. |
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| Ungewohnt war, dass ich ziemlich ländlich gelebt habe, aber es war toll, für ein halbes Jahr in einer ganz anderen Umgebung gelebt zu haben. Ich habe mich sehr gut mit meiner Familie verstanden und auch relativ viel mit ihr unternommen. | ||||||||||
| Schule: In der Schule habe ich mich auch wohl gefühlt und eine Menge Spass gehabt. Wir waren 4 Deutsche (von unserer Organisation) und eine weitere Deutsche von EF auf der Schule. Ich war mit Lara in einer Klasse. Darüber waren wir am Anfang sehr froh. Doch da wir immer zu zweit waren, waren wir nicht auf die Franzosen angewiesen und sind dehalb nicht auf sie zugegangen. Da die Franzosen auch nicht auf einen zugehen, hat es lange gedauert bis wir Kontakt gefunden haben. Später sind wir mehr auf die Franzosen zugegangen und haben uns schliesslich mit allen super verstanden. Man kommt sich zum Teil etwas blöd vor, weil man den Franzosen immer hinterherlaufen muss. Die Lehrer waren sehr unterschiedlich. Es gab Lehrer, die sich sehr um uns bemüht haben und uns nach der Stunde nochmal alles in Ruhe erklärt haben oder für uns von vornherein andere Aufgaben vorbreitet haben. Doch es gab auch Lehrer, die nur unsere Anwesenheit kontrolliert haben und sich ansonsten überhaupt nicht für uns interessiert haben. Sehr ungewohnt war, dass wir von 8:00 bis 17:30 Schule hatten, und da ich ziemlich weit entfernt von der Schule gewohnt habe, musste ich schon um 6:00 aufstehen. Erholsam war immer der Mittwoch, da wir Mitwoch immer nur bis 12:00 Schule hatten. Vom Kantinenessen war ich angenehm überrascht. |
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Freizeit: Da ich eigentlich den ganzen Tag Schule hatte, blieb für Hobbies nicht sonderlich viel Zeit. Ich habe Mittwoch in der Schule Volleyball gespielt. Meine Mannschaft war sehr nett, und wir haben viel gelacht. Alle zwei Wochen hatten wir ein Spiel gegen andere Schulen, die haben auch viel Spass gebracht. Ich kann es nur weiter empfehlen, einen Mannschaftssport anzufangen, weil ich dort sehr schnell neue, nette Kontakte gefunden habe. Ich fand es gut, dass ich in der Schule Volleyball gespielt habe, weil ich meine Mannschaft somit jeden Tag auf dem Schulhof getroffen habe und mir auch deren Freunde vorgestellt wurden. Am Wochenende konnte ich nicht soviel unternehmen, da man schwer woanders hingekommen ist, weil die Busse nicht so oft und zu eher ungünstigen Zeiten fahren. Daher habe ich mich nur mit Freunden getroffen, die in der Nähe gewohnt haben oder ich habe etwas mit meiner Gastfamlie unternommen. |
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Weihnachten: Fazit: |
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