… das Fahrrad


In Deutschland bewegt man sich häufig mit dem Fahrrad fort, welches in Frankreich in der Garage vergammelt. Der Gebrauch des Fahrrads ist sehr gefährlich, vor allem da es keine Fahrradwege gibt.
Besonders die französischen Jugendlichen bervorzugen eher ihre Scooters. Die Erwachsenen nehmen ihre Autos (fast nur französische Marken wie Renault, Peugeot oder Citroën).

… die Baskenmütze und das blau-weiss gestreifte Hemd


In unseren Klischeevorstellungen sah der typische Franzose folgendermaßen aus:

Ein Streifenhemd, eine Baskenmütze, ein geschwungener Schnurrbart, sowie — ganz wichtig — stets ein Baguette unter den Arm geklemmt.

Die traurige Wahrheit ist, dass sich unser Freund, der Franzose, sich wie der Deutsche kleidet. Doch fast jeder Franzose trägt ein Armband mit seinem Namen und dem Namen seines Partners, sowie eine fette Silberuhr (nur bei den Jungs, versteht sich!).

Aber unsere Vorstellung wurde glücklicherweise nicht ganz durcheinander gebracht: das Baguette hält seine Stellung!

… die Sonne


Von wegen braun gebrannt zurückkommen. Ab Oktober wird alles anders!

Die Sonne legt sich zu Ruh, die dunklen Regenwolken kommen zum Vorschein, und Frankreich wird zu einem großen See. Zu allem Übel sinken die Temperaturen (aber nicht so tief wie im guten alten Deutschland), doch durch den eiskalten, starken Wind fühlt man sich wie am Nordpol. Also nicht vergessen, warme Sachen sind ein Muss!
Ganz von der Bildfläche verschwindet die Sonne aber dann doch nicht. Ab und zu werden den Franzosen auch noch sonnig-warme Tage gegönnt.

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