Wenn der "Ökobürger" sich informiert...Man kann die aktuellen Problematiken der Umwelt nur durch eine umfassende Herangehensweise verstehen, die kulturelle, soziale, ökonomische und politische Faktoren berücksichtigt. Ohne zu übersehen, dass Umweltprobleme nicht an Grenzen Halt machen, und dass man andere Faktoren hinzuziehen sollte, wie z.B. das Nord-Süd-Gefälle, Standort-strategische Interessen usw.
Die Frage, die man sich am Ende stellen muss, lautet:
WER ENTSCHEIDET?
IN WESSEN NAMEN UND IN ZUGUNSTEN VON WAS?
Für wen oder was hält man uns, uns kleinen Bürger? Wer informiert uns, und worüber die Umwelt und öffentliche Gesundheit angehend? Die Presse ist natürlich da, aber sie spiegelt vor allem die Komplexität und die Widersprüche der Probleme...
Und dann...
WIE KANN MAN SICH GEHÖR VERSCHAFFEN?
Zum besseren Verständnis hier eine schematische Übersicht zum sozial-politisch-ökonomischen System und ein Ausschnitt eines Artikels der Zeitung Le monde über die paradoxen Auswirkungen ökologischer Katastrophen auf die Wirtschaft.